Die Sammelmail zum Monatsende
Belege zusammensuchen, zippen, verschicken – und auf Rückfragen warten, welche Rechnung zu welchem Kunden gehört.
Debitoren, Kreditoren und Belegdaten aus Verkauf und Einkauf in der Form, die Ihre Kanzlei erwartet.
Der DATEV-Export übergibt, was in DeskGenie ohnehin entsteht: Ausgangsrechnungen aus Verkauf und Rechnungsläufen, freigegebene Eingangsrechnungen aus der Belegerkennung sowie die zugehörigen Debitoren- und Kreditorenstammdaten. Damit entfällt die monatliche Sammelmail mit Anhängen, und Ihre Kanzlei arbeitet mit demselben Stand wie Ihr Büro.
Belege zusammensuchen, zippen, verschicken – und auf Rückfragen warten, welche Rechnung zu welchem Kunden gehört.
Der Kunde heißt im Büro anders als in der Buchhaltung, die Kontonummer stimmt nicht überein.
Was fehlt, klärt sich per Telefon – und wird an keiner Stelle dokumentiert.
| Funktion | Was sie Ihnen bringt |
|---|---|
| Debitoren und Kreditoren | Stammdaten werden mit übergeben, nicht nur Belege. |
| Ausgangsrechnungen | Aus Verkauf und Rechnungsläufen, inklusive der E-Rechnungsformate. |
| Eingangsrechnungen | Aus der Belegerkennung, nach erfolgter Freigabe. |
| Ein Datenstand | Büro und Kanzlei arbeiten mit denselben Belegen und Nummern. |
| Regelmäßige Übergabe | So oft, wie es Ihr Abgaberhythmus verlangt. |
Der Export ist der letzte Schritt einer Kette, die im Vorgang beginnt.
Entsteht aus Auftrag oder Vertrag, als PDF, ZUGFeRD oder XRechnung.
Wird erkannt, geprüft und freigegeben.
Der Bankabgleich ordnet die Umsätze zu.
Debitoren, Kreditoren und Belegdaten gehen an die Kanzlei.
Gebucht wird in DATEV – auf demselben Stand wie Ihr Büro.
Weiter in der Kette:
Der Export übergibt Daten, er bucht nicht. Kontierung, Buchungssätze, Jahresabschluss und steuerliche Beratung bleiben bei Ihrer Kanzlei. Auch die Lohn- und Gehaltsabrechnung ist nicht Teil von DeskGenie.
Legen Sie eine Rechnung an, geben Sie einen Beleg frei und prüfen Sie, was für die Kanzlei bereitsteht.