Der Stand steht in Köpfen
Wie weit eine Verhandlung ist, weiß die Person, die sie führt. Alle anderen fragen nach – und im Urlaub fragt niemand mehr.
Deals laufen durch Phasen, die Sie selbst festlegen – mit dem Formular, das an dieser Stelle gebraucht wird, und dem Übergang ins Angebot ohne Neuerfassung.
Die Vertriebspipeline hält fest, wie weit eine Verhandlung ist – sichtbar für alle, die damit zu tun haben. Phasen legen Sie selbst fest; beim Wechsel erscheint das Formular, dessen Angaben an dieser Stelle gebraucht werden. Jeder Deal hängt an der Organisation aus dem CRM, trägt seine Anhänge und wird nach dem Zuschlag ohne neue Eingabe zum Angebot.
Wie weit eine Verhandlung ist, weiß die Person, die sie führt. Alle anderen fragen nach – und im Urlaub fragt niemand mehr.
Beim Angebot fehlt die Menge, der Ansprechpartner oder die Lieferadresse. Was in der Verhandlung nie erfasst wurde, muss jetzt erfragt werden.
Wer abgesagt hat und warum, steht in einer Mail von vor drei Monaten. Für den nächsten Anlauf fehlt der Rückblick.
| Funktion | Was sie Ihnen bringt |
|---|---|
| Mehrere Pipelines | Getrennte Wege nebeneinander, etwa je Geschäftsfeld oder Standort. |
| Frei definierbare Phasen | Ihr Vertriebsweg als Spalten – nicht der eines fremden Systems. |
| Formulare je Phase | Beim Phasenwechsel erscheint genau das Formular, dessen Angaben jetzt fällig sind. |
| Anhänge am Deal | Unterlagen bleiben am Vorgang statt im persönlichen Postfach. |
| Micropages | Der Kunde ergänzt oder bestätigt Angaben selbst, die Einladung geht per E-Mail heraus. |
| Verknüpfung zur Kundenakte | Jeder Deal hängt an Organisation und Ansprechpartner aus dem CRM. |
| Aufgaben und Fristen am Deal | Termine am Deal laufen in der zentralen Fristenüberwachung mit. |
| Übergang in den Verkauf | Aus dem gewonnenen Deal entstehen Angebot, Auftrag und Vertrag ohne Neuerfassung. |
| Archiv | Gewonnene und verlorene Deals bleiben nachvollziehbar. |
Der Deal ist die Station zwischen Kundenakte und Angebot – erfasst wird einmal.
Organisation und Ansprechpartner stehen im CRM bereit.
Der Deal startet in der ersten Phase der passenden Pipeline.
Beim Wechsel werden die Angaben erfasst, die an dieser Stelle zählen.
Aus den erfassten Daten entsteht das Angebot, ohne neue Eingabe.
Nach dem Zuschlag laufen Auftrag, Vertrag und Abrechnung weiter.
Weiter in der Kette:
Die Pipeline bildet Ihren Vertriebsweg ab, sie füllt ihn nicht. Lead-Ankauf, Adressanreicherung, Newsletter und Kampagnensteuerung gehören nicht dazu, ebenso wenig Telefonie oder automatische Anrufprotokolle. Auch Provisionsabrechnung und Gebietsplanung sind nicht Teil des Moduls.
Legen Sie Ihre Phasen an, hängen Sie ein Formular daran und führen Sie einen Deal bis zum Angebot – so sehen Sie, wo Ihre Daten künftig entstehen.